Verdauungsprobleme? Diese Tipps helfen!

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Mit der Verdauung ist es wie mit der Laune. Kommt sie aus dem Ungleichgewicht kann es langfristig zu negativen Folgen kommen. Für den Körper, wie für die Psyche.

Die Ernährung:

Unangenehme Blähungen, ein runder Bauch – es gibt viele Lebensmittel, die diese Symptome auslösen können. Hierzu gehören nicht zuletzt Zwiebeln und Kohl. Allerdings gibt es Menschen, die völlig unabhängig von der Ernährung zu Verdauungsproblemen neigen. Hin- und wieder sind Medikamente oder Erkrankungen Ursache dieser Symptome. Sehr oft liegt die Ursache allerdings in einer minderwertigen Ernährungsgrundlage oder schlicht und ergreifend zu wenig Bewegung.

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Kleine Verhaltensänderungen mit großem Erfolg:

Die Nummer 1 Regel lautet. Ausgewogene Ernährung und möglichst viel Abwechslung. Alles was einseitig ist, kann den Darm auf Dauer belasten und wirkt sich negativ aus. Wer sich darüber hinaus noch sehr fettreich ernährt, erhöht darüber hinaus die Wahrscheinlichkeit von Verdauungsstörungen. Außerdem können zu viele frittierte Lebensmittel oder fettige Fleisch und Wurstwaren dazu führen, den Darm insgesamt Träge zu machen. Das gleich gilt für Süßes oder Weißmehlprodukte. Es gilt generell die Faustformel: Für den Darm angenehm sind Vollkornprodukte, Obst und Gemüse. Sie sind reich an Ballaststoffen und können dadurch die Darmflora auf einfache Art und Weise im Gleichgewicht halten.

Probiotika – gut für die Darmflora oder einfach nur ein Mythos?

Über Probiotika wird derzeit eine Menge gesprochen. Diese sind in vielen Lebensmitteln vorhanden. Hierzu gehören nicht nur verschiedene Milchprodukte wie Joghurt oder spezielle proteinhalte Drinks. Es gibt inzwischen sogar spezielle Nahrungsergänzungsmittel mit probiotischem Kapselinhalt. Aber was sind Probiotika eigentlich? Probiotika bestehen Hauptsächlich aus verschiedenen Arten von Milchsäurebakterien wie Lacto-Bazillen oder Fifido-Bakterien. Verschiedene Studien haben inzwischen eindeutig bewiesen, dass eine kontinuierliche Einnahme von Probiotika die Darmflora stärken kann. Damit Probiotika Ihre Wirkung entfalten können müssen sie allerdings über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Wer kein Freund von probiotikahaltigen Lebensmitteln ist, kann diese auch in kapselform zu sich nehmen. Die natürliche Aufnahme von Probiotika, insbesondere aus Lebensmitteln, ist allerdings noch immer die beste Lösung. Hierbei gibt es noch einen kleinen Tipp: Es sollte möglichst lange gekauft werden, denn alleine die Tatsache, dass Lebensmittel bereits möglichst zerkleinert im Magen ankommen, hat positiven Einfluss auf die Verdauung.

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Natürliche Wirkstoffe gegen Verstopfung:

Wer hat nicht schon einmal in seinem Leben das unangenehme Gefühl von Verstopfung erleben müssen? Bei Verstopfung werden Patienten in vielen Fällen Abführmittel mit Wirkstoffen wie Natriumpicosulfat oder Bisacodyl oder osmotische Abführmittel verabreicht. Allerdings gibt es auch natürliche Alternativen und die belasten den Organismus im Zweifel weniger. Folgende natürlichen Helfer haben sich in der Vergangenheit bewährt.

Pflaumensaft: Das Glas Pflaumensaft, idealerweise auf nüchternen Magen kann die Darmtätigkeit kräftig ankurbeln. Als fruchtlose Alternative kann schon ein warmes Glas Wasser helfen.

Milchzucker: Ein altbekannter Trick gegen Verdauungsstörungen ist außerdem die Einnahme von laktosehaltigen Nährstoffen, wie sie beispielsweise in Milch vorhanden sind. Lactose fördert nicht nur die Aktivität des Darms sondern aktiviert darüber hinaus die Darmbakterien.

Last but not Least Bauchmassagen: Reiben Sie Ihren Bauch 3 bis 5 Minuten lang im Uhrzeigersinn. Das sollte den Darm dazu anregen, seinen Inhalt natürlich weiter zu transportieren.

Das Thema Verdauung ist ein spannendes Thema. Aber manchmal helfen schon kleine Tricks, sein Wohlgefühl deutlich zu erhöhen.